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Auf ein Wort...

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

Röm 8,18

Jeden Morgen erinnern wir uns an Schwestern, die in der 150jährigen Geschichte Sareptas an dem jeweiligen Kalendertag in Gottes Ewigkeit heimgegangen sind. Wir wissen sie in der Herrlichkeit geborgen, die uns hier verheißen wird. Wir nennen ihre Namen und wollen nicht, dass sie vergessen werden. Sie sind uns vorausgegangen im doppelten Sinne. Zum einen mit ihrem Leben, mit ihrem Glauben, mit ihrem Dienst, mit ihrem Leiden und mit ihrem Hoffen, mit ihrer Sehnsucht nach Gottes Reich. Zum anderen mit ihrem Sterben. Darin fühlen wir uns ihnen verbunden und stellen uns den Fragen unserer Zeit. Wir werden mit den Worten von Paulus an die Gemeinde in Rom nicht ins Jenseits vertröstet. Denn in dieser, unserer Zeit hat vorhandenes Leiden Gewicht und ist wichtig zu nehmen.

Es ist traurig, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, und viele Menschen leiden an starken Schmerzen, schlimmen Krankheiten und unter Ängsten. Da sind Hunger und Durst in der Welt. Da ist die bedrohte Umwelt. Da sind Naturkatastrophen, da sind Kriege und Gewalt und da sind die vielen Menschen auf der Flucht. Das bedrückt und macht hilflos. Das alles hat Gewicht und fordert unseren Mut zum Handeln heraus. Doch wir können gewiss sein, dass wir nicht mehr tragen müssen, als wir können. Neben allem Leid erleben wir auch tägliche Wunder. So wie nach jedem Winter die Natur wieder zu neuem Leben erwacht und wir staunen, das erleben zu dürfen. Damit können wir uns vorstellen, wonach wir uns sehnen. Die uns versprochene Herrlichkeit wird für uns unvorstellbar und wir können hoffnungsvoll daran glauben und uns in Gott verbunden wissen mit allen, die uns vorausgegangen sind.

Diakonisse Elisabeth Steinhäuser

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 5. So. vor der Passionszeit (03.02.)
    Dann wird auch einem jeden von Gott Lob zuteilwerden. | 1. Kor 4,5b
    EG 246 Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ / EG 409 Gott liebt diese Welt
  • 4. So. vor der Passionszeit (10.02.)
    Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. | Ps 66,5
    EG 244 Wach auf, wach auf, `s ist hohe Zeit / EG.E 21 Stimme, die Stein zerbricht
  • Septuagesimä (17.02.)
    Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit | Dan 9,18
    EG 342 Es ist das Heil uns kommen her / EG 452 Er weckt mich alle Morgen
  • Sexagesimä (24.02.)
    Solange es heißt: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah.« | Hebr 3,15
    EG 196 Herr, für dein Wort sei hoch gepreist / EG 199 Gott hat das erste Wort

 

 

Es kann nicht
jeder Tag
gefüllt sein bis zum Rand.
Es kann
auch Leerlaufzeiten
geben.
Damit die Seele
sich erholt
von der Fülle.

Johannes Böhnke

 

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Paradies und Heilung

Das Paradies
suchte ich im Abseits
und fand sein Tor.
Das Paradies
suchte ich im Jenseits
und fand den Glauben.
Das Paradies
suchte ich im Diesseits
und fand mich
blind,
taub
und
lahm.
Nun suche ich nicht mehr,
denn es beginnt die Heilung,
in jedem Augenblick des Lebens,
vor allem
j e t z t.

© Heinz Reick

 

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